FRIEDRICHSRUH - ein Park mit Geschichte

Alles begann 1890 als Rosenplenter & Co. in Ebendorf an der Olvenstedter Chaussee eine Dampfziegelei errichteten. Ein Teich wurde angelegt und den Ton, den sie dazu brauchten, fanden sie gleich nebenan. So entstanden Lehmgruben. Im Volksmund spricht man noch heute von der Lehmkuhle.

Ballspiele

Schon in den 30er Jahren herrschte hier ein reges Treiben.
Die Schule nutzte das Gelände für Sport und Spiel.

[mehr aus dieser Zeit]


im Winter

In der Tümpellandschaft mit offener Wasserfläche, die an ein flachmoorartiges Gelände anschloss, entstand ein wertvolles Biotop.

angeln


Nachdem die Ziegelei nicht mehr existierte, pachtete 1954 Friedrich Sesse das ca. fünf Hektar große Gelände.

Badeteich
Der Badeteich wurde vergrößert. Neben dem Badespaß lud ein alter Kahn zum Paddeln ein.

Kahnfahrt


Die künstlich geschaffenen Hügel bieten nicht nur den Kindern im Winter gute Rodelmöglichkeiten,
sie verschaffen zu jeder Jahreszeit einen ungeahnten Weitblick: bei gutem Wetter über die Hohe Börde bis zum Brocken.

Mühlenbau
Inspiriert durch die Hügel und wissend um das Verschwinden der zwei Windmühlen in Ebendorf, kam Friedrich Sesse auf die Idee, eine Windmühle im Maßstab 1:2 zu bauen.
1980 wurde gemeinsam mit Freunden mit dem Bau begonnen.
Seit 1982 ist sie als das unumstrittene Wahrzeichen von Ebendorf auf dem Mühlenberg zu sehen.

Windmühle

Mühlenbau
 

[Mühlenansichten -     
Das Mühlenpuzzle]
     


Als es 1990 möglich wurde das Gelände zu kaufen, wurde die Idee geboren einen Park zu schaffen.
Nun wurden weitere Bäume und Sträucher gepflanzt, Grünflächen und Wege angelegt.
Heute führt Tochter Carola Rölecke das Familienunternehmen